Dein Alltag als Coach mit Peak — erzählt von 06:47 bis 21:30, an den Momenten, in denen es zählt.
Bevor du irgendetwas fragst, hat dein Team schon geantwortet. Jeder Athlet trägt morgens kurz ein, wie es ihm geht — geschlafen, Muskelkater, Stimmung. In einer halben Minute erledigt. Und du siehst beim ersten Kaffee, wie dein Team heute wirklich drauf ist: wer bereit ist — und wer heute etwas mehr von dir braucht.
Athleten-App · Check-in
Wie hast du dich heute gefühlt?
Check-ins
11 / 14 eingegangen
87 %
Compliance
14/14
Check-ins
2
Risiko-Alerts
Team-Radar
2 von 14 · 1 Vorschlag bereitJonas K.
KritischBereitschaft · 3 Tage niedrig · Schlaf 2
Mia S.
WarnungWellness · Muskelkater 4 · Stress 4
12 Athleten im grünen Bereich — ausgeblendet
Ein Radar, das am liebsten leer ist
Punkt 08:00 schaut Peak bei jedem Athleten vorbei, der eingecheckt hat. Belastung der letzten Wochen, Erholungswerte, Trainingsbeteiligung — geprüft gegen klare Schwellwerte. Wer auffällt, landet im Team-Radar. Wer im grünen Bereich ist, taucht gar nicht erst auf: Dein Dashboard zeigt nur, was deine Aufmerksamkeit wirklich braucht.
Jonas hat drei Nächte schlecht geschlafen. Peak hat den Vorschlag schon fertig: sein Krafttraining morgen, entschärft. Kein vager Hinweis, sondern ein konkreter Plan-Vergleich — Zeile für Zeile, alt gegen neu. Du liest die Begründung, siehst jeden Unterschied und entscheidest. Zwischen zwei Terminen.
Anpassungsvorschlag — Jonas K.
ausstehenderzeugt heute · 08:02 · Daten-Stand heute
Erholung drei Tage in Folge niedrig — Krafttraining morgen entschärft: weniger Last auf den Beinen, Sprints durch Technik-Läufe ersetzt.
Genauer Vergleich · geplant → angepasst
Morgen · Krafttraining
Morgen · Schnelligkeitsteil
Fr · Aktivierung
unverändert
Erst dein Tap zählt
Annehmen schreibt die Änderung in den Plan. Vorher passiert nichts.
Ablehnen bleibt folgenlos
Wird still protokolliert — der Plan bleibt exakt, wie er war.
Nichts wird überschrieben
Hat sich der Plan zwischendurch geändert, merkt Peak das und fragt nach.
Saisonplan generieren
✓ Plan bereitNeu im Kader · noch keine Trainingsdaten · Peak startet vorsichtig
Gestern Probetraining, heute im Kader. Früher hieß das: ein Wochenende Excel. Du legst Ben an — Alter, Position, ein paar Angaben zur Vorgeschichte. Den Rest holt sich Peak: euer verfügbares Equipment, die Trainingstage des Teams, den Spielplan der Saison. Ob eigener Kraftraum, externes Gym oder kaum Geräte — Peak plant mit dem, was da ist. Daraus entsteht sein individueller Saisonplan, periodisiert von Woche eins bis zum letzten Spieltag. Individuell heißt bei Peak nicht „Vorlage mit neuem Namen".
Bevor du in der Halle stehst, weißt du, mit wem du planst. Im Kalender liegt deine ganze Woche: dein Handballtraining, das Krafttraining, das Peak für jeden individuell drumherum plant — und am Samstag der Spieltag, auf den alles zuläuft. Deine Athleten sagen pro Termin zu oder ab. Heute: 12 Zusagen, 2 Absagen. Und weil Zusagen noch keine Anwesenheit sind, zeigt dir die Trainingswoche hinterher, wer wirklich da war.
Deine Woche
KW 30 · Di, heuteHeute · Training 17:30
Squad · wer kommt?Luca M.
Rückraum · 19 Jahre
Counter Movement Jump · Verlauf
im Korridor10-m-Sprint
1,71 s −0,05 s
20-m-Sprint
2,98 s −0,07 s
Pro-Agility (5-10-5)
4,92 s −0,21 s
CMJ
42 cm +4 cm
Squat Jump
38 cm +3 cm
Kniebeuge
1,4 × KG +0,2
Bankdrücken
1,1 × KG +0,1
Kreuzheben
1,7 × KG +0,2
30-15 IFT
19,5 km/h +1,0
Sein nächstes Krafttraining · Donnerstag
Kniebeuge
4×6 @ 75 %
Bulgarian Split Squats
3×8 je Bein
Sprungserie, reaktiv
4×6
Athletenakte · Entwicklung und Plan an einem Ort
Halbe Stunde Luft. Du öffnest Lucas Akte — einfach, weil du wissen willst, wie er sich gemacht hat. Was ihr testet und wie oft — zweimal im Jahr oder jeden Monat — entscheidest du. Peak macht aus jedem Termin einen Punkt auf der Kurve: jeder Wert im Verlauf, eingeordnet in den Korridor seiner Altersklasse. Du siehst nicht nur, dass Luca besser geworden ist — du siehst wo, seit wann und wie viel. Und einen Tab weiter steht schon sein nächstes Krafttraining, Übung für Übung.
Heute Abend ist Handball — deine Übungen, deine Ansprache, dein Training. Peak plant hier nichts. Aber es gibt dir den Blick: Stehen nicht nur drei auf müde, sondern zehn von zwölf im orangen oder roten Bereich, änderst du dein Handballtraining für heute Abend — Intensität runter, Fokus verschoben. Du weißt es beim ersten Kaffee, nicht erst beim Warmmachen. Genau so machen es Teams mit Peak heute schon.
Und das Krafttraining? Läuft, wo es passt — am freien Tag oder morgens, wenn abends Handball ist. Für jeden individuell, von Peak geplant: um dein Teamtraining herum, nicht dagegen an.
Benachrichtigungen
2Emre T. — Schmerz gemeldet
Sprunggelenk · nach dem Training · sofort prüfen
Leon B. — sehr hohe Ermüdung
Anstrengung 9 von 10 gemeldet
Rückmeldung · Handball heute
12/12 abgegebenJonas K.
Anstrengung 6 · alles gut
Mia S.
Anstrengung 7 · müde, aber ok
+ 10 weitere Rückmeldungen ✓
Dokumentiert sich von selbst
Während du die Hütchen einsammelst, ist die Doku schon fertig. Nach dem Handballtraining fragt Peak jeden Athleten kurz: Wie anstrengend war das? Die Antworten landen gesammelt bei dir und fließen in die Belastungssteuerung ein. Meldet jemand Schmerz: sofortige Nachricht — und bewusst ohne automatischen Vorschlag, solche Fälle gehören dir. Nach dem Krafttraining geht Peak noch einen Schritt weiter und vergleicht Übung für Übung: geplant gegen gemacht.
Der Plan für morgen ist da. Die Doku ist erledigt. Deine Bilanz von heute:
0
Check-ins erfasst
0
Einheiten dokumentiert
0
Plan angepasst — per Tap
0
Saisonplan erstellt — für Ben
0
Minuten in Excel
03:00 — Du schläfst.
Peak schläft nicht: Offene Einheiten werden geschlossen, nichts bleibt liegen. Wenn dein Wecker klingelt, ist alles vorbereitet.
Während du deinen Tag machst, prüft Peak jeden aktiven Plan gegen feste Regeln. Was auffällt, kommt als gelber Hinweis zu dir — er sperrt nichts, er holt dich dazu.
Jugend-Deckel
Für Nachwuchsathleten gelten automatische Intensitätsgrenzen — fest eingebaut, von niemandem versehentlich aushebelbar. Hohe Maximallasten werden bei U18 markiert.
„5×3 @ 92 % überschreitet den Jugend-Deckel (U18)“
Verletzungs-Abgleich
Du hinterlegst Einschränkungen strukturiert — Peak markiert jede Übung im Plan, die damit kollidiert, und plant von vornherein darum herum.
„Overhead Press berührt: Schulter — kein Überkopfdrücken“
Deine Handschrift
Wie empfindlich Peak reagiert, stellst du selbst ein — für Erholung, Trainingsdisziplin und Überlastung einzeln. Peak passt sich dir an, nicht umgekehrt.
Regler: Erholung · Disziplin · Überlastung
Peak schlägt vor. Regeln sichern ab. Du entscheidest.
Jeder Schritt nachvollziehbar, jede Änderung protokolliert, jede Entscheidung überstimmbar.
Bereit für den Saisonstart.
Bereit für den nächsten Spieltag.
Bereit fürs Turnier.
Bereit, wenn es zählt.
Die Check-ins, die Runde um 08:00, dein Tap um 09:12, Bens neuer Plan, Lucas Kurve — nichts davon war Selbstzweck. Dein Team betritt die Halle, und du weißt, dass alle belastbar sind — statt es zu hoffen.
14 von 14 einsatzbereit · alle im grünen Bereich
Ein Blick aufs Team-Radar am Morgen, bei Vorschlägen eine Entscheidung per Tap — zusammen wenige Minuten am Tag. Planung, Anpassung und Dokumentation laufen im Hintergrund: Check-ins sammeln sich von selbst, Trainingseinheiten dokumentieren sich beim Abschließen, und der Plan für morgen steht abends bereits.
Nein. Peak erstellt Vorschläge als konkreten Plan-Vergleich — Zeile für Zeile, alt gegen neu. Erst das Annehmen des Coaches schreibt die Änderung in den Plan; Ablehnen wird protokolliert, ohne den Plan anzufassen. Bei Schmerz-Meldungen erstellt Peak bewusst keinen automatischen Vorschlag: Solche Fälle gehören immer dem Coach.
Einen Check-in am Morgen — Schlafqualität, Müdigkeit, Muskelkater, Stress und Stimmung, je auf einer Skala von 1 bis 5, in etwa 30 Sekunden erledigt — und eine kurze Rückmeldung nach dem Training, wie anstrengend es wirklich war. Der Check-in ist freiwillig: Wer ihn auslässt, kann trotzdem trainieren.
Über feste, nachvollziehbare Schwellwerte: das Belastungsverhältnis der letzten Wochen, die Erholungswerte aus den Check-ins und die Trainingsbeteiligung. Jeden Morgen um 08:00 prüft Peak jeden Athleten, der eingecheckt hat. Die Empfindlichkeit der Auslöser stellt der Coach selbst ein — Peak passt sich seiner Handschrift an, nicht umgekehrt.
Direkt beim Anlegen. Der Coach erfasst die Grunddaten und wählt Saisonbeginn und Saisonende — den Rest zieht Peak selbst zusammen, und die Liste ist bewusst lang: Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht und Entwicklungsstufe, Position, Vorgeschichte inklusive hinterlegter Verletzungen und Einschränkungen, die bisherige Trainingsbelastung, das verfügbare Equipment, die Trainingstage des Teams, die Teamziele und der Spielplan mit seinen Saisonphasen. Daraus entsteht ein individueller, bis zum Saisonende periodisierter Plan — mit Aufbau-, Wettkampf- und Entlastungswochen. Fehlende Angaben blockieren nichts, machen den Plan aber genauer. Ohne Trainingshistorie startet Peak bewusst vorsichtig mit herantastenden Startlasten — und für Nachwuchsathleten greifen die Intensitätsgrenzen automatisch.
Für Nachwuchsathleten gelten automatische Intensitätsgrenzen, die fest eingebaut sind — hohe Maximallasten werden bei U18 markiert, orientiert an den Rahmentrainingskonzepten der Verbände. Übungen, die mit einer hinterlegten Verletzung kollidieren, werden ebenfalls markiert. Diese Hinweise sperren nichts: Sie holen den Coach zur Prüfung dazu.
In 30 Minuten zeigen wir dir genau diesen Tag — mit deinem Sport, deinem Team und deinem nächsten Spieltag.